Projekte

Wege durch den Mediendschungel

Der Medienkurs wurde entwickelt vom Deutschen Kinderschutzbund Landesverband Bayern e.V. Er behandelt die zentrale Frage wie Eltern, auch ohne technische Vorkenntnisse, die Nutzung von Fernsehen, Computerspielen, Internet und Handy bei ihren Kindern pädagogisch sinnvoll anleiten und regulieren. Der Kurs wird von der Kursleiterin Anke Klinger Völkel geleitet. Auch dieses Jahr sollen wieder Eltern „Wege durch den Mediendschungel“ aufgezeigt werden. Bei Interesse nehmen Sie doch bitte Kontakt mit der Kursleiterin auf (Siehe „Über uns“)

Gruppe für Trennungs- und Scheidungskinder

 

für Mädchen und Jungen zwischen 9 und 12 Jahren

 

Der Kurs findet ab 29.April 2013 in Idstein statt. Melden Sie sich bei uns! Die Plätze sind begrenzt!

 

scheidungskinderAuch wenn Eltern sich entschieden haben, nicht mehr zusammenzuleben, bleiben sie ein Leben lang Mutter und Vater für ihre Kinder. Das neue Leben als getrennte Familie stellt viele, oft ungewohnte Anforderungen an die Erwachsenen und die Kinder. Berufliches und familiäres Leben müssen „umgebaut“, neu abgestimmt, Besuche der Kinder beim getrennt lebenden Elternteil organisiert, elterliche Verantwortlichkeiten umgestellt werden. Es bleibt weniger Zeit für alle Beteiligten.

Dies alles kann bei Kindern unterschiedliche Gefühle hervorrufen. Wir bieten eine fortlaufende Kindergruppe an, die es betroffenen Kindern erleichtern soll, mit den neuen Anforderungen zurechtzukommen, mehr Selbstsicherheit zu erlangen und inneren Abstand zu gewinnen. In einer Gruppe von Kindern mit vergleichbaren Erlebnissen und ähnlichem Hintergrund können Kinder die entscheidende Erfahrung machen, dass es nicht nur ihnen so geht, dass es Wege zur Bewältigung gibt, Wege, die auszuprobieren auch Spaß machen können.

Den Eltern bieten wir dazu familienbezogene Informationen in einem ausführlichen Erstgespräch und an einem begleitenden Elternabend an.

Die Teamleitung der acht aufeinanderfolgenden Nachmittage übernehmen Georg Hallmann (Dipl.-Psychologe, Psych. Psychotherapeut), der schon seit zehn Jahren Gruppen für Trennungskinder anbietet und Manuela Dietz (Diplom Sozialpädagogin BA), Mitarbeiterin des Kinderschutzbundes Untertaunus e.V. und Elternkursleiterin „Starke Eltern-Starke Kinder“®.

 

Ziel ist es, dass sich

  • Selbstsicherheit, Konfliktfähigkeit, Durchsetzungsvermögen des Kindes verbessern
  • die Kontakte zur erweiterten Familie, zu Gleichaltrigen verbessern
  • die Kinder innerlich weniger mit der Trennung der Eltern beschäftigen
  • die Kooperation der Eltern verbessert wird


Der Kurs findet an acht Nachmittagen, immer montags in Idstein statt. Interesse? Dann melden Sie sich bei uns!Vorgespräche laufen ab Anfang April

 

Kostenbeitrag: 60,00 € pro Kind. Am Geld soll die Teilnahme nicht scheitern, deshalb gewährt der Kinderschutzbund Untertaunus Geringverdienern einen Zuschuss. Sprechen Sie uns bitte an.

 

Weitere Informationen: Frau Dietz: 06127/8798 oder Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Autorenpatenschaft für die nächsten vier Jahre

tielmann

Am 23.09.2011 wird es um 10Uhr spannend für die Erstklässler der Wiedbachschule in Bad Schwalbach. Christian Tielmann, der hervorragende Kinder-Krimis schreibt, wird den Erstklässlern aus seinem Buch vorlesen. Der Kinderschutzbund hat sich bereit erklärt für die nächsten vier Jahre eine Autorenpatenschaft für eine Klasse zu übernehmen. Durch Sabine Stemmler vom Netzwerk Leseförderung e.V. kann dieses Projekt umgesetzt werden und mit Christian Tielmann ist ihr dabei schon ein guter Start gelungen.

 

Nummer gegen Kummer

 

Der Deutsche Kinderschutzbund Regionalverband Untertaunus e.V. unterstützt die Aktion "Nummer gegen Kummer":

 

Mehr Zeit für Eltern am Elterntelefon von Nummer gegen Kummer e.V.

 

Montags bis freitags von 9 bis 11 Uhr und dienstags und donnerstags von 17 bis 19 Uhr

  • Anonyme Beratung in ganz Deutschland
  • Kostenlos über Festnetz und Handy zu erreichen unter (0800) 111 0 550

Erziehung von Kindern und Jugendlichen ist immer eine große Herausforderung für Eltern und Erziehende. Erziehungsberatung als Unterstützung in diesem anspruchsvollen Prozess hat in Deutschland schon eine lange Tradition. So wurden bereits zu Beginn des 20. Jahrhunderts in vielen deutschen Großstädten Erziehungsberatungsstellen eingerichtet. Heute gewinnen zunehmend mediengestützte Beratungsangebote an Bedeutung, da sie einfach und schnell zu erreichen sind.

Mit welchen Sorgen und Fragen sich Eltern und andere Erziehende an das Elterntelefon wenden, veröffentlicht Nummer gegen Kummer e.V. in seinem jährlichen Statistikbericht im Internet unter www.nummergegenkummer.de (Presse > Zahlen und Fakten). Im Jahr 2008 konnte das Elterntelefon in über 11.000 Gesprächen weiterhelfen. Um noch mehr Rat suchenden Anrufern die Gelegenheit zu einem hilfreichen Gespräch zu geben, erweitert das Elterntelefon ab dem 01. Oktober 2009 seine Beratungszeiten zusätzlich vormittags an 3 Wochentagen (Dienstag, Donnerstag und Freitag). Die neuen Beratungszeiten (Mo-Fr 9-11 Uhr sowie Di+Do 17-19 Uhr) schaffen am Vormittag eine durchgängige Besetzung an den Wochentagen, sind dadurch leichter zu merken und kommen dem Bedarf von Eltern entgegen. Mit neuen InfoCards im Scheckkartenformat werden Eltern und Institutionen über das erweiterte Angebot informiert.

 

Weitere Informationen finden Sie unter:

www.nummergegenkummer.de

Spendenkonto: Deutsche Bank, BLZ 33070024, Konto-Nr. 22 33 898

Nummer gegen Kummer e.V. ist ein gemeinnütziger Verein, Spenden sind steuerlich absetzbar.

 

Das Kinder- und Jugendtelefon ist bundesweit kostenlos über Festnetz und Handy zu erreichen unter der Telefonnummer  (0800) 111 0 333 und 116111 (diese in den europäischen Mitgliedsstaaten einheitliche Rufnummer ist ohne Vorwahl gültig)

Montags bis samstags von 14 bis 20 Uhr.

An den Samstagen werden die Anrufe hauptsächlich von Gleichaltrigen des Projektes "Jugendliche beraten Jugendliche" angenommen.

Beratung im Internet täglich 24 Stunden unter www.nummergegenkummer.de

 

Das Elterntelefon ist bundesweit kostenlos über Festnetz und Handy zu erreichen unter der Telefonnummer (0800) 111 0 550

Jeder Anruf an den Beratungstelefonen ist kostenlos, die Verbindungsgebühren trägt die Deutsche Telekom AG, Kooperationspartner von Nummer gegen Kummer e.V. seit 1991.

Unterstützung der Stadt Taunusstein bei Projekt Kinderinsel

kinderinsel_webZusammen mit dem Magistrat der Stadt Taunusstein versucht der Kinderschutzbund Untertaunus derzeit in Taunusstein Kinderinseln einzurichten. Kinderinseln sollen Plätze sein in denen sich Kinder Hilfe suchen und Sicherheit finden können. Mitarbeiter von Ladengeschäften und öffentlichen Einrichtungen, die sich an Schulwegen und Wegen die durch Kindergartenkinder stark frequentiert sind, befinden erhalten eine Handlungsanweisung, das Logo und unterzeichnen eine Selbstverpflichtung. Die Kinder in Kindergärten und Grundschulen werden geschult, dass Sie hier Hilfe finden können.


Auch eine Fledermaus braucht mal Hilfe-Spende an Fledermausschule

Dank der Spende des Kinderschutzbundes konnte der Förderverein der Schule eine „U-Plus-Kraft“ einstellen. Frau Kunze, die nun schon seit zwei Jahren an der Grundschule in Heidenrod-Laufenselden beschäftigt ist, ist nicht nur bei Lehrern, Eltern und Kindern beliebt. Frau Kunze arbeitet in verschiedenen AGs, unterstützt die Lehrer im Unterricht und hat eine Menge Spaß mit den Kindern. Wir freuen uns, dass wir Kindern das Lernen auch mal so versüßen können.

Fond für Gesundheitsamt

Finanzielle Hilfen dahin bringen wo sie wirklich gebraucht werden ist nicht immer einfach. Auch wir brauchen dabei Hilfe. Umso erfreuter sind wir über die Zusammenarbeit mit dem Gesundheitsamt, welches uns soziale Ungerechtigkeiten und Benachteiligungen, in Rücksprache mit den Betroffenen, weiterleitet. Wir versuchen dann schnell und unbürokratisch zu helfen. So konnten wir u.a. schon ein Kind mit einem neuen Kinderzimmer beglücken, aber auch Krankenhausfahrten finanzierbar machen.


"Daß wir wieder werden wie die Kinder, ist eine unerfüllbare Forderung. Aber wir können zu verhüten suchen, daß die Kinder werden wie wir." -- Erich Kästner